14.9.09

Bursenweisheiten 2.0

Das ist hier nicht so, dass der Klügere aufgibt, sondern der Dümmere, wenn er merkt, dass er auf dem Holzweg ist.

11.9.09

Urlaub

Hier *klick* gibt es Fotos von meiner Radtour durch MäcPom. 300 km ohne Stress und platte Reifen.

1.8.09

Dieser Kommentar ist so, Jeanette würde sagen "herzig", das ich da nochmal einen extra Eintrag zu machen muss.


"froschprinzessin hat gesagt...
internes Mutter-Tochter-Geplänkel.... warst du wirklich?

ok, du bist nicht ertrunken, alles ist gut..... ich erinnere mich nämlich bis heute mit großer Angst an nächtliches Baden in Ebeltoft... ;-)

Ne Tochter, mal ganz ernst: ich bin so froh, daß du dein Zuhause in der Burse gefunden hast! Liebe Grüße auch ans Volk.Bis die Tage"das Muddi" "


Das war garnicht Ebeltoft, das war Elsegarde. Und guck mal Mama, hier ist das Haus.

Munchkin-Würfel




Da finde ich doch bei Flickr einen bemalten Munchkin-Würfel... Erst dachte ich, öi, wer macht das noch aber ein Blick auf Seite 10 zeigt doch glatt mein Kürzel.

Ich hab den auf der Nordcon bemalt.

25.6.09

Kieler Woche

Man munkelt, bei der Kieler Woche handele es sich um ein internationales Segler-Event. Andere munkeln, das wäre die Woche, wo sich kieler Jugendliche ins Koma saufen. Dann gibt es noch die, die sich endlos dem Bauch mit viel zu teurem Essen vollschlagen. Und dann gibt es die, die zu ganz vielen Konzerten gehen. Ich gehöre zur letzten Gruppe. Das fing am Freitag an mit HBlocks. Wir waren ein bisschen zu spät da, aber ganz vorne will man da auch garnicht stehen. Ich hatte zeitweise ein wenig Angst, das die Bretter unter uns brechen. Auf jeden Fall war es super. Schöne, laute Live Musik. Am Samstag waren wir dann so unterwegs, ganz ohne Konzert. Und am Sonntag ging es zum Sasha Kontert. Boa, war das toll. Nur die ganzen Leute mit ihren Regenschirmen haben genervt. Ich habe ein kleines Video gedreht, mal sehen, ob ich das hochgeladen bekomme.



Ja, da ist es, hoffe ich. Am Montag wollten wir eigendlich zu Polarkreis 18. (Allein, Allein) Das fiel dann aber wegen allgemeinem Festival und Kieler Woche Syndrom aus. Dienstag, ja, was war Dienstag? Achja, zuerst gab es Bosse auf der NDR Bühne. Das Publikum war ein wenig jünger... und kreischiger. Komischerweise größtenteils männlich. Siebzehnjärige kreischende Kerle. Als der Bosse dann in dann in das Publikum ging, sind sie völlig ausgerastet. Und wir alten Knacker mitten drin. Danach wollten wir zu Stanfour. Zuerst haben wir uns gewundert, warum hier so viele schwule Pärchen sind, ein Blick auf den Sänger war des Rätsels Lösung. Die Band war gut, schöne Musik, live extrem gut, ich glaube, ich muss mir eine CD von denen kaufen.
Mittwoch sind wir dann nur kurz drübergegangen, was essen und wieder zurück. (Das waren die einzigen 3,50 €, die ich auf der Kieler Woche gelassen habe.) Donnerstag dann Die Happy. Erst wollten wir nicht hin, da es geschüttet hat wie sonstwas, dann ist es aber wieder aufgeklart und wir sind doch noch hin. Im Gegensatz zu anderen Leuten fand ich das Konzert gut. Besonders lustig waren die Security Leute, die die pogenden Leute auseinander getrieben haben. Das hat die Sängerin dazu veranlasst, aufzuhören zu singen und dem Security Typen einen Vortrag über Rockkonzerte zu halten. Freitag waren wir bei Reamon. Da waren nur große Leute und ich konnte kaum was sehen. Dann habe ich noch einen Fotografen zur Sau gemacht. Soll der doch früher kommen, wenn er gute Fotos haben will und sich nicht genau vor meine Nase drängeln.

Ja, das war schon eine stressige Woche. (Und ich habe auch nur einmal in der Uni gefehlt.)
Aber es sollte mit dem Sommerfest der Burse noch schlimmer kommen. Stress ab etwa 9. Aber es hat sich gelohnt, Wiebke und ich hatten zumindest viel Spaß dabei. Der Abend endete beim Baden ind er Förde bei Sonnenaufgang. Ich bin auf eine Qualle gesprungen, bähh. (Kein angst, Mama, ich war nüchtern). Sonntag, am letzten Tag der Kieler Woche wollte ich eigendlich mit Nat und Sara über die Kieler Woche gehen, dafür war ich dann aber viel zu fertig und wir haben es nur bis zu den Seehunden geschafft. Oh, abends war noch das Feuerwerk. Wir wollten mit etwa 10-12 Leuten hin, ahebn die hälfte aber schon bei der Ausfahrt vom Haus verloren... Wir hätten einen schönen Plan gehabt, wenn da nicht das Haus des Hafenmeisters im Weg gewesen wäre.

Links zur Musik:

Sasha-There she goes
HBlocks- Countdown to Insanity
Bosse- Liebe ist leise

Und hier noch ein paar Eindrücke:

30.4.09

Bursenweisheiten 1.2

Damit habe ich nichts zu tun. Ich saß brav in meinem Kämmerchen und habe gelernt und das Spektakel garnicht mitbekommen...

Mit dem Fahrrad in die Förde.

19.4.09

Bursenweisheiten

Ein halbes Bier: Das ist die Zeiteinheit, die man selber braucht, eine beliebige Menge Bier zu trinken, wärend jemand anderes, am besten Christina vom Olymp (sie trinkt besonders langsam), ein halbes Bier trinkt.

ICQ/MSN: 3 Meter Luftlinie sind wirklich kein Grund, auf ICQ zu verzichten. Schließlich sind studenten notorisch faul. Über ICQ kann man dann so tolle Absprachen machen wie: "Lass man in der Küche treffen"

SMS: "Ich geh schnell Duschen" ist völlig normal.

Flurputz: Einige fühlen sich für sowas vernatwortlich, andere wohnen hier wohl schon lange genug, um es nicht zu tun...

Abtrocknen: Das ist misteriös... die Küche isnt nie länger als 5 Minuten von Geschirr befreit. Dann steht schon wieder neues rum und gammelt.

Baguette: Eigendlich packt man sie für etwa 10 Minuten in den ofen. Wenn man dabei dann betrunken ist und einschläft, ist das nicht gut...

Frauen: Der Cheker von Oben sagt: Frauen müssen 1. Durchhaltevermögen haben, unter 1,5 Stunden geht nichts 2. Sportlich sein und 3. Gut riechen.

Öl: Kann schon sein, dass man es leer im eignene Schrank wiederfindet.

Cola: 2 Liter verschwinden gerne mal einfach so.

Flurgeister: Es gibt fast auf jedem Flur einen Flurgeist. Er macht sich nur dadurch bemerkbar, das es sich etwas kleines zu Essen aus dem Kühlschrank holt oder gerne von den Müllschildern befreit werden möchte. Oder auf dem Weg ins Bad. Oder wenn die Tiefkühlpizza im Kühlschrank langsam pelizig wird. Oder der Salat oder der Schinken.

Niveau: Wird in Schiffsbauern gemessen. Ab 3 wird es kritisch.

Kleine Löffel: verschinden stets auf misteriöse Art und Weise.

Pimmel-Freie Zone: Zumindest gemalte oder auch aus Ton gebastelte Pimmel haben Küchenverbot.

Besoffene Mitbewohner: sind immer Laut. Vor allem wenn sie nachts im Flur stehen und rumschreien.

Waschbecken: Kann man mit Topfreiniger sauber bekommen. Dann geht auch das gelbe ab, das sogar Ablussreiniger gegenüber hartnäckig war.

Mikrowellenkuchen: Schmeckt bertunken bis zur hälfte. Dann lässt man die Tasse neben dem Waschbecken stehen und ärgert nich am nächten Tag über eingetrockneten Kucken in einer Tasse.

Weinflaschen: Können auf dem Weg von der BAr zur Küche in der Waschküche stehen bleiben und Wochen später dort gefunden werden.

Flens: Eine Männerhandtasche (6-Pack Bier) wird gerne mal geklaut. Leere Flaschen fanden sich im Fahrradkeller.

Becks Gold: Gibt es nich in der Flensburger Brauerei. Auch nicht, wenn man danach fragt.

Mädchenbier: Becks Green Lemon. Kostet 80 cent. So genau scheint da aber niemand drauf zu achten.

Gefrohrenes Bier: Kaltes Bier ist mehr Bier.

Geiheime Zimmer: Manche haben wohl brisante Sachen im Zimmer, deshalb wird auch beim Duschen abgeschlossen.

Duschbad: stinkt immer. Ein Grund, es mit der Duftauswahl zu übertreiben.